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- Geschäftsführer Gerd Mehler und sein 130-köpfiges Team haben aus einer "zuge-kippten" Kiesgrubenlandschaft in den vergangenen 20 Jahren einen der modernsten Recyclingbetriebe in Deutschland mit einem Mengenumsatz von 2 Mio. Tonnen/Jahr
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- bauschutt
Die wichtigste Maschine in diesem Einsatz ist der Komatsu-Großbagger PC750SLF (SLF = Super Long Front). Voll ausgestattet, kommt
Geschäftsführer Gerd Mehler und sein 130-köpfiges Team haben aus einer "zuge-kippten" Kiesgrubenlandschaft in den vergangenen 20 Jahren einen der modernsten Recyclingbetriebe in Deutschland mit einem Mengenumsatz von 2 Mio. Tonnen/Jahr gemacht. Rund 25 Baumaschinen, vorwiegend von Komatsu, sind auf dem 83 ha gro-ßen Deponiegelände unterwegs. Es handelt sich um Radlader, Compaktoren, Planier-raupen Hydraulikbagger und Baggerlader. Sie alle werden vom Komatsu-Händler Schlüter für Baumaschinen vor Ort gewartet und gepflegt. Doch dazu später mehr.
Die ehemalige Kiesgrubenlandschaft wurde von verschiedenen kommunalen Gesell-schaften betrieben. Auf der Suche nach einer langfristigen Entsorgungslösung grün-dete 1991 der Main-Taunus-Kreis die MTR GmbH und 1996 die RMD GmbH.
Gesellschafter sind seit 1999 der Main-Taunus-Kreis und der Hochtaunuskreis, sowie die Gemeinden Flörsheim und Hochheim.
Heute ist die Aufgabenteilung klar: Die RMD betreibt mit 95 Mitarbeitern die weitläufige Deponie, in welche noch bis zum Jahr 2005 Hausmüll eingebracht werden kann. Zu-sammen mit zahlreichen Partnern bietet die MTR eine Vielzahl unterschiedlicher Ent-sorgungsleistung von der Aufbereitung von Schlacke und Bauschutt bis hin zur Durch-führung von Rekultivierungsmaßnahmen.
Mitte Oktober 2002 wurde ein neuer Komatsu-Radlader WA380-5 mit hydraulischem HCT-Schnellwechsler und 3,5-m3-Mulchgreiferschaufel an die RMD übergeben. Gerd Mehler betont beim Ortstermin "...dass der Kauf und das damit erworbene Eigentum an Baumaschinen nicht mehr meine vorrangige Beschaffungsform ist. Wir benötigen eine bestimmte Umschlag- oder Einbauleistung. Da fahren wir mit dem von Schlüter entwik-kelten Konzept der SystemNutzung am besten. Heute mieten wir die Geräte nur noch im Fullservice".
SystemNutzen ist ein Konzept, das Schlüter für Baumaschinen, mit 200 Mitarbeitern in 9 Betrieben in Westfalen, Hessen, Thüringen und Unterfranken vor einigen Jahren entwickelt hat. Thomas Schlüter, Vertriebsleiter und Geschäftsführer: Jede zweite Ma-schine verkaufen wir heute außerhalb vom Bau auch diese Kunden wollen nur den Nutzen einer Baumaschine und können bei uns deshalb zwischen Miete, Mietkauf, Leasing, Fullservice-Wartungsvertrag und Kurzzeitmiete wählen. Mein Credo: ..man muss eine Komatsu-Maschine nicht unbedingt kaufen um mit ihr Geld zu verdienen".
Gerd Mehler möchte nur die reine Umschlagleistung und hat deshalb die Betriebs-werkstatt Ende 2000 outgesourced. Wenn Schlüter Reparaturen oder Servicemaß-nahmen durchzuführen hat, wird die Werkstatt von der RMD angemietet. Aus diesem Grunde ist der erfahrene Schlüter-Mechaniker Helmut Hartwig dauerhaft in Flörsheim stationiert. Hartwig ist direkter Schlüter-Partner vor Ort, denn bei SystemNutzung ist entscheidend, dass Kunde und Händler eng zusammenarbeiten.
Mittlerweile haben weitere auf dem Deponiegelände ansässige Unternehmen Ko-matsu-Maschinen in Betrieb. Auch diese werden von Schlüter professionell gewartet.
Thomas Schlüter und seine Mannschaft setzen mit Schlüter-SystemNutzen deutliche und innovative Akzente. Davon profitieren nicht nur Kunden aus der Baubranche, son-dern auch die Unternehmen, die ihr Kerngeschäft außerhalb des Baugewerbes betrei-ben.
